Inobhutnahme wegen angeblicher zu enger Mutter-Kind-Bindung

Traurig

Mütter wenden sich in der Hoffnung auf Unterstützung vertrauensvoll an das Jugendamt – und dieses nimmt anschließend auf Basis von Spekulationen und Behauptungen von Nachbarn/Expartnern und eigener Einschätzung OHNE Gutachten usw. einer angeblich zu engen/belasteten Mutter-Kind-Bindung die Kinder in Obhut. Der natürliche Wunsch der Mutter, dass das Kind zuhause leben soll, wird als Zeichen einer Störung interpretiert, umgekehrt der Wunsch der Kinder bei der Mutter zu sein ebenso.

Keine Ausnahme, sondern leider für viel zu viele Mütter Realität – auch wenn die Öffentlichkeit das nicht wahrhaben will und der Meinung ist, dass „da schon was dran sein wird“ und man „einer Mutter doch nicht grundlos das Kind wegnähme“ usw.

https://taz.de/Fragwuerdige-Inobhutnahmen/!5636682/?fbclid=IwAR2oqeVD8f6-cMi-nxcdlVJMzdnXWR1ne97evpVpk6drV15e217XEiEsQB0

https://bremerbuendnissozialearbeit.jimdo.com/stellungnahmen/fachlich-humanit%C3%A4r-und-verfassungsrechtlich-untragbare-fallverl%C3%A4ufe-in-der-kinder-und-jugendhilfe/?fbclid=IwAR35m9TJXiYrNsng9Pfepew0vmIwnmhX_9-AmhnHAGX0pHH-saG7hAo1jTg